Zukunftsfähigkeit ist für Verbände weit mehr als ein Buzzword. Sie ist der Kompass, der darüber entscheidet, ob ein Verband auch morgen noch relevant, handlungsfähig und attraktiv für seine Mitglieder bleibt.
In dieser Episode des CampusMarke-Podcasts sprechen wir darüber, was Zukunftsfähigkeit für Verbände wirklich bedeutet: Wie müssen sich Verbände als Marken ausrichten, um Wandel aktiv zu gestalten? Wie können sie ihre Gemeinschaft stärken, neue Erwartungen aufnehmen und gewachsene Strukturen neu denken?
Wir haben uns intensiv damit auseinandergesetzt, welche Hebel entscheidend sind, damit Verbände sich zukunftsfähig aufstellen können. Dazu haben wir unterschiedliche Studien ausgewertet und genau hingehört, was Verantwortliche aus Verbänden berichten. Unser Ziel: herauszuarbeiten, wo und wie Verbände ansetzen können, um ihre Anliegen auch in Zukunft wirksam zu vertreten und für ihre Mitglieder relevant zu bleiben.
Quer über unterschiedlichste Studien ergibt sich dabei ein erstaunlich konsistentes Bild. Im Mittelpunkt stehen die zentralen Fragen:
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Wie begeistere ich Mitglieder, potenzielle Mitglieder und Ehrenamtliche für meinen Verband?
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Wie wird mein Verband einem zunehmenden Legitimationsdruck gerecht?
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Wie kann ein Verband wachsenden wirtschaftlichen Druck kompensieren?
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Wie gelingt der Umgang mit steigenden Anforderungen an Professionalität, Führung und Verbandsmanagement?
Wie Zukunftsfähigkeit konkret gestaltet werden kann, zeigt unser Podcast-Gast Dagmar Karrasch, Präsidentin des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie e. V. (dbl). Im Interview berichtet sie, mit welchen Maßnahmen sich ihr Verband konsequent zukunftsorientiert aufgestellt hat, welche Veränderungen dafür notwendig waren und welche Erfahrungen andere Verbände daraus ableiten können.
Eine Episode für alle, die Verbände nicht nur verwalten, sondern ihre Zukunft aktiv gestalten wollen.
Jetzt reinhören und Impulse dafür gewinnen, wie Verbände auch in Zukunft relevant, wirksam und handlungsfähig sind und bleiben.
Schon in alten Sagen wusste man um die Macht von Namen, auch wenn es damals noch keine Markenexperten gab. Die Beschäftigung mit der Geschichte zur Entstehung von Markennamen, die uns heute absolut geläufig sind, eröffnet ganz spannende und manchmal auch amüsante Hintergründe. Ein besonderes Vergnügen für Markenaffine, der Herkunft großer Marken auf die Spur zu kommen. Natürlich teilen wir dieses Vergnügen mit euch an wunderbaren Beispielen.
Mit diesem Vergnügen lassen sich aber ganz handfeste markenstrategische Erkenntnisse gewinnen. Und mit denen beschäftigen wir uns in dieser CampusMarke-Episode:
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Eigenständigkeit und Prägnanz sind Voraussetzungen für die Wahrnehmung und Durchsetzung eines Markenbegriffs
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Das Originäre ist Voraussetzung für eine alleinstellende Position im Markt und für den rechtlichen Schutz
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Vertrauensaufbau und Markentreue
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Die DNA einer Marken (auch die assoziative Welt deren Namensbezeichnung) hat einen nicht unerheblichen Einfluss auf deren Anspruchspositionierung.
Schon in alten Sagen wusste man um die Macht von Namen, auch wenn es damals noch keine Markenexperten gab. Die Beschäftigung mit der Geschichte zur Entstehung von Markennamen, die uns heute absolut geläufig sind, eröffnet ganz spannende und manchmal auch amüsante Hintergründe. Ein besonderes Vergnügen für Markenaffine, der Herkunft großer Marken auf die Spur zu kommen. Natürlich teilen wir dieses Vergnügen mit euch an wunderbaren Beispielen.
Mit diesem Vergnügen lassen sich aber ganz handfeste markenstrategische Erkenntnisse gewinnen. Und mit denen beschäftigen wir uns in dieser CampusMarke-Episode:
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Eigenständigkeit und Prägnanz sind Voraussetzungen für die Wahrnehmung und Durchsetzung eines Markenbegriffs
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Das Originäre ist Voraussetzung für eine alleinstellende Position im Markt und für den rechtlichen Schutz
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Vertrauensaufbau und Markentreue
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Die DNA einer Marken (auch die assoziative Welt deren Namensbezeichnung) hat einen nicht unerheblichen Einfluss auf deren Anspruchspositionierung.
In dieser CampusMarke-Episode zeigen wir auf, wie Markenbildung durch Anspruchspositionierung entscheidend dazu beiträgt, einen Turnaround in der Entwicklung von Marken zu schaffen. Und, wie es gelingt, die Stakeholder einer Marke auf diesem Weg mitzunehmen und zu begeistern. Dies aufgezeigt an Vereinsmarken im Sport, deren ‚Daseinsberechtigung‘ sich aus dem Engagement ihrer Mitglieder und Unterstützer ableitet.
Welchen Herausforderungen müssen sich Vereine stellen in Bezug auf demografische Veränderungen, den Wandel der Freizeitgewohnheiten, neue Erwartungen an Flexibilität und Individualität bis zum kulturellen Wandel?
Diese CampusMarke-Episode gibt Hinweise, was Vereine tun können, um einen schleichenden Mitgliederverlust zu stoppen und den gesellschaftlichen Trend für sich umzukehren. Die Wünschbarkeit als Marke wahrgenommen zu werden, hat ganz viel damit zu tun.
Zwei Beispiele zeigen, wie Vereine ihren Turnaround geschafft haben:
der VFL Gummersbach und der Golfclub Mettmann.
Was können wir von Luxusmarken auf die Führung unserer Marken übertragen?
In dieser CampusMarke-Episode dreht sich alles um Luxusmarken. Wir schauen uns an, welches die führenden Luxusmarkenkonzerne sind, beschäftigen uns mit deren Portfolio und greifen Beispiele der Führung und Entwicklung von Luxusmarken auf, die Vorbildcharakter haben. Und wir machen an Beispielen nachvollziehbar, was bei der Markenführung falsch laufen kann.
Im Fokus steht dabei: Welche Erkenntnisse können wir von Luxusmarken auf die Führung unserer Marken übertragen?