• E053: Haltung zeigen! Auch deine Marke sollte Haltung zeigen und ethische Befindlichkeiten berücksichtigen

    Heute diskutieren wir darüber, wie Marken sensibel mit gesellschaftlichen Normen oder Fehlschlägen umgehen sollten. Immer wieder begegnen uns in unserer Markenarbeit gute und weniger gute Beispiele, die uns auffallen. Über einige sprechen wir heute im Podcast.

    Dabei unterscheiden wir zwischen drei verschiedenen Themengebieten:

    • Sensibler Umgang von Marken mit dem Zeitgeist
    • Sensibler Umgang von Marken mit ethischen Befindlichkeiten
    • Sensibler Umgang von Marken mit Fehlschlägen

    Wie ihr eure Marke für die jeweilgen Fragestellungen „fit“ machen könnt, erklären wir anhand von diversen Beispielen von bekannten Marken wie z.B.:

    Viel Spaß beim Zuhören!

    Blog zum Podcast auf: www.campusmarke.de

    E052: Die digitale Marke – auf den Menschen kommt es an!

    Heute geht es um Digitale Marken. Und der Frage: was macht die Digitalisierung mit deiner Marke? Und was hat der Mensch (immer noch) damit zu tun?

    Digitalisierung ist das Thema, das unterschiedlichste Vorstellungen, Erwartungen oder auch Ängste auslöst. Auch inhaltlich ist der allgemeine Begriff „Digitalisierung“ schwer zu packen. Wie lässt sich die Digitalisierung einordnen? Und was bedeutet Digitalisierung für die Marken, für die wir verantwortlich sind? Was bedeutet es für jeden ganz persönlich?

    Wir wollen das heute mal einordnen. Welche Rolle die Digitalisierung für die Vermittlung und Durchsetzung von Inhalten und Ansprüchen einer Marke spielt. Und, da Digitalisierung kein Selbstzweck ist, beschäftigen wir uns auch damit, welche entscheidende Rolle dabei die Bedürfnisse von Menschen spielen.

    Worum geht es im Detail?
    Das Zusammenwirken von Analogem – Digitalem – Analogem bringt Marken in die Wahrnehmung. Das Zusammenwirken von Analogem – Digitalem – Analogem, ist entscheidend dafür, wie Marken sich ihren Zielgruppen und Stakeholdern erfolgreich etablieren und durchsetzen.

    Ganz wichtig ist, dass wir uns alle bewusst sind, dass die Anforderungen an die Leistungen einer Marke immer mit den Erwartungen von Menschen zu tun haben. Denn Menschen definieren die Anforderungen, die die Existenz einer Marke begründen und legitimieren. All diese Erwartungen postulieren sich im Anlogen.

    Das Analoge steht immer am Anfang, denn für Marken und deren Angebote muss es gute Gründe geben, dass es sie gibt. Es müssen berechtigte Interessen als Voraussetzungen gegeben sein, die es wert sind, befriedigt zu werden. All diese guten Gründe kommen aus der analogen Welt. Die Berechtigung für eine Marke beruht auf einer analogen Relevanz.

    Doch dann kommt das Digitale hinzu.

    Und wie dieses spannende Zusammenspiel zwischen Analogem – Digitalem und wieder Analogen erfolgreich gelingt, das erfahrt ihr in dieser Campusmarke Episode.

    Viel Spaß beim Zuhören!

    Shownotes:

    E051: Emotionen und Marken – warum sie immer ein Paar sind

    Heute geht es um deinen Bauch – besser gesagt um dein Bauchgefühl. Wir erklären, warum das Bauchgefühl – und Intuitionen allgemein – so entscheidend für deine Markenarbeit ist.

    Denn Emotionen und Marken gehören untrennlich zusammen. Keine Marke ohne Emotionen. Denke doch mal an adidas, Coca-Cola oder Red Bull.

    Viele sehr bekannte Marken wurden erst groß und bekannt, da deren Gründer oder Visionäre ein Bauchgefühl hatten, etwas zu tun, zu erfinden oder zu verändern. Steve Jobs, Richard Branson, Carl Benz oder Thomas Edison, um ein paar Beispiele zu nennen. Alle waren getrieben von einem inneren Antrieb – ihrem Bauchgefühl – etwas Bestimmtes voran zu treiben.

    Mit der Positionierung einer Marke wird „das Bauchgefühl“ aber erst greifbar und konkret. Denn einmal schriftlich festgehalten, lässt sich alles, wofür eine Marke steht, kommunizieren und verbreiten. Sei es nach außen an Kunden – oder nach innen an Mitarbeiter.

    Unserem heutigen Interviewgast ging es bei der Gründung seines neuesten Produktes ähnlich – er hörte mit seinen Mitgründern auf sein Bauchgefühl.

    Wir sprechen im Interview auf unserem Campus von Campusmarke mit Sebastian Klein, Mitgründer von blinkist und nun einer der Herausgeber des Magazins „Neue Narrative – das Magazin für neues Arbeiten„.

    Unserem heutigen Interviewgast ging es ähnlich. Wir sprechen im Interview auf unserem Campus von Campusmarke mit Sebastian Klein, Mitgründer von blinkist und nun einer der Herausgeber des Magazins „Neue Narrative – das Magazin für neues Arbeiten„.

    Mit Sebastian sprechen wir darüber,…

    • welche entscheidende Rolle das Bauchgefühl bei der Gründung des Magazins bei ihnen spielte
    • was das Magazin „Neue Narrative“ von anderen Magazinen unterscheidet
    • wie sie überhaupt auf den Namen „Neue Narrative“ gekommen sind
    • welche Visionen sie für die Zukunft des Magazins sehen
    • und warum er gerne mal für eine Zeit lang Pizzabäcker in Neapel sein möchte… 😉

    Shownotes:

    E050: Lasst und feiern! 50 Episoden Campusmarke – oder zwei Jahre „Marke auf den Punkt gebracht“

    Heute feiern wir ein wenig: Unsere 50. Episode und zwei Jahre Campusmarke Podcast.

    Wir wollen ein wenig zurück schauen in dieser Episode: Wo kommen wir her, was ist uns auf dem Weg bislang begegnet? Und natürlich schauen wir auch nach vorne: was stehen bei uns für Neuerungen und Entwicklungen an? Und wir wollen euch auch mal ein wenig hinter die Kulissen von Campusmarke blicken lassen.

    In unserer Jubiläums-Episode erfahrt ihr also…

    • welche Campusmarke Episoden wurden bisher am meisten gehört?
    • was waren eure häufigsten Fragen an uns – best of FAQs?
    • welche Interviewgäste sind uns besonders im Gedächtnis geblieben?
    • Interview mit Denise – unser gute Seele im Backoffice: wie schaffen wir es überhaupt regelmäßig online zu gehen?
    • Ausblick: was dürft ihr die nächsten 50+x Folgen von uns erwarten?

    Dann holt schon mal die Sektgläser raus und lasst uns gemeinsam anstoßen! 😉

    Wir wünschen wie immer viel Spaß beim Zuhören!

    Shownotes:

    E049: Wie sich Marken auf Plattformen inszenieren

    Heute beschäftigen wir uns mit Plattformen, auf denen Marken sich inszenieren. Und wir beschäftigen uns damit, wie diese Plattformen selbst als Marken agieren. Zwei spannende Sichtweisen zum Zusammenspiel von Marken bei dem es auch zu Interessenskonflikten kommen kann.

    Was könnt Ihr mitnehmen? Eure Marken kommen um die Präsenz auf Plattformen nicht vorbei. Eure Marken brauchen Plattformen, um wahrgenommen zu werden.

    Wir zeigen auf, was dies für die Führung eurer Marken bedeutet. Und, wenn ihr die Verantwortung für die Führung einer Markenplattform habt – was bedeutet das für die Markenausrichtung eurer Plattform? Zu diesen Themen sprechen wir wieder mit einem Gast auf unserem CampusMarke, der die Kommunikationsverantwortung für eine Markenplattformen hat: Thomas Kötter Leiter Unternehmens-kommunikation / Pressesprecher Düsseldorf Airport.

    Erst wenn man genauer hingeschaut wird klar, Marken brauchen Plattformen, um sich zu inszenieren. Online-Plattformen wie Amazon und Alibaba oder wie Allyouneed, Etsy oder Avocado- Store. Auch sind alle Messen wie Catwalks für Unternehmen und deren Marken. Sozusagen gebaute Markenwelten side by side. Oder mediale Plattformen, die Markenbotschaften Öffentlichkeit geben und natürlich die Regale des Handels, wo Marken über ihre Packungsgestaltungen im direkten Wettbewerb darum buhlen, gekauft zu werden. Also: Marken inszenieren sich und führen das in den Wettbewerb, was deren Mehrwert und Attraktivität ausmachen.

    Und wie ist das mit den Markenplattformen? Natürlich gilt für diese gleichermaßen die Notwendigkeit sich zu positionieren. Auch sie müssen definieren, was deren Alleinstellung, Wünschbarkeit und Mehrwert ist. Denn das Geschäftsmodell der Plattformen beruht darauf, einen Rahmen zu setzen, in dem sich Marken – zu ihrem Vorteil – inszenieren können. Den Rahmen setzen Markenplattformen mit ihrer Persönlichkeit, ihren Werten und ihrem Anspruch. Markenplattformen dürfen nicht zulassen, dass die Spieler auf der Plattform dem widersprechen.

    Flughäfen sind solche Markenplattformen, auf denen viele Akteure agieren. In Düsseldorf sind dies mehr als 200 Marken. Allen voran die Airlines, die für ihre Markenwelten stehen und natürlich die Shops und Marken Outlets, Duty Free Shops, Restaurationsmarken von McDonalds über Burger King, Kentucky Fried Chicken oder Jamie‘s Deli oder Hausmanns von Tim Melzer. Die Autovermieter wie Sixt oder Eurpcar. Und natürlich die Servicedienstleister von Catering, Gepäckmanagement bis zu den Reinigungsunternehmen. Das Besondere: Nicht alle Akteure verhalten sich dabei wie klassische Marken, nimmt man z.B. hoheitliche Institutionen wie die Bundespolizei, die für Sicherheitskontrollen steht und ihrerseits Dienstleister für die Abfertigung beauftragt, oder der Zoll.

    Gleichzeitig finden auf dieser Plattform Aktivitäten und Events statt mit dem Ziel, den Flughafen als Teil der Stadt erleben zu lassen, den es lohnt auch dann zu besuchen, wenn man nicht in den Flieger steigt.

    Ganz sicher eine Herausforderung, eine so komplexe Plattform zu kommunizieren.

    Wir sprechen mit unserem Interviewgast Thomas unter anderem darüber,

    • welche Herausforderungen die Marke „Düsseldorf International“ hat, zu positionieren?
    • was die strategischen Hintergründe der aktuellen Markenkampagne des Flughafens sind?
    • welche Bedeutung haben haben aktuelle Entwicklungen wie Umweltthemen auf die Führung Ihrer Marke?

    Wir wünschen wie immer viel Spaß beim Zuhören!