• Campusmarke - Die Podcastserie rund um das Thema Marke

    E051: Emotionen und Marken – warum sie immer ein Paar sind

    Heute geht es um deinen Bauch – besser gesagt um dein Bauchgefühl. Wir erklären, warum das Bauchgefühl – und Intuitionen allgemein – so entscheidend für deine Markenarbeit ist.

    Denn Emotionen und Marken gehören untrennlich zusammen. Keine Marke ohne Emotionen. Denke doch mal an adidas, Coca-Cola oder Red Bull.

    Viele sehr bekannte Marken wurden erst groß und bekannt, da deren Gründer oder Visionäre ein Bauchgefühl hatten, etwas zu tun, zu erfinden oder zu verändern. Steve Jobs, Richard Branson, Carl Benz oder Thomas Edison, um ein paar Beispiele zu nennen. Alle waren getrieben von einem inneren Antrieb – ihrem Bauchgefühl – etwas Bestimmtes voran zu treiben.

    Mit der Positionierung einer Marke wird „das Bauchgefühl“ aber erst greifbar und konkret. Denn einmal schriftlich festgehalten, lässt sich alles, wofür eine Marke steht, kommunizieren und verbreiten. Sei es nach außen an Kunden – oder nach innen an Mitarbeiter.

    Unserem heutigen Interviewgast ging es bei der Gründung seines neuesten Produktes ähnlich – er hörte mit seinen Mitgründern auf sein Bauchgefühl.

    Wir sprechen im Interview auf unserem Campus von Campusmarke mit Sebastian Klein, Mitgründer von blinkist und nun einer der Herausgeber des Magazins „Neue Narrative – das Magazin für neues Arbeiten„.

    Unserem heutigen Interviewgast ging es ähnlich. Wir sprechen im Interview auf unserem Campus von Campusmarke mit Sebastian Klein, Mitgründer von blinkist und nun einer der Herausgeber des Magazins „Neue Narrative – das Magazin für neues Arbeiten„.

    Mit Sebastian sprechen wir darüber,…

    • welche entscheidende Rolle das Bauchgefühl bei der Gründung des Magazins bei ihnen spielte
    • was das Magazin „Neue Narrative“ von anderen Magazinen unterscheidet
    • wie sie überhaupt auf den Namen „Neue Narrative“ gekommen sind
    • welche Visionen sie für die Zukunft des Magazins sehen
    • und warum er gerne mal für eine Zeit lang Pizzabäcker in Neapel sein möchte… 😉

    Shownotes:

    E050: Lasst und feiern! 50 Episoden Campusmarke – oder zwei Jahre „Marke auf den Punkt gebracht“

    Heute feiern wir ein wenig: Unsere 50. Episode und zwei Jahre Campusmarke Podcast.

    Wir wollen ein wenig zurück schauen in dieser Episode: Wo kommen wir her, was ist uns auf dem Weg bislang begegnet? Und natürlich schauen wir auch nach vorne: was stehen bei uns für Neuerungen und Entwicklungen an? Und wir wollen euch auch mal ein wenig hinter die Kulissen von Campusmarke blicken lassen.

    In unserer Jubiläums-Episode erfahrt ihr also…

    • welche Campusmarke Episoden wurden bisher am meisten gehört?
    • was waren eure häufigsten Fragen an uns – best of FAQs?
    • welche Interviewgäste sind uns besonders im Gedächtnis geblieben?
    • Interview mit Denise – unser gute Seele im Backoffice: wie schaffen wir es überhaupt regelmäßig online zu gehen?
    • Ausblick: was dürft ihr die nächsten 50+x Folgen von uns erwarten?

    Dann holt schon mal die Sektgläser raus und lasst uns gemeinsam anstoßen! 😉

    Wir wünschen wie immer viel Spaß beim Zuhören!

    Shownotes:

    E049: Wie sich Marken auf Plattformen inszenieren

    Heute beschäftigen wir uns mit Plattformen, auf denen Marken sich inszenieren. Und wir beschäftigen uns damit, wie diese Plattformen selbst als Marken agieren. Zwei spannende Sichtweisen zum Zusammenspiel von Marken bei dem es auch zu Interessenskonflikten kommen kann.

    Was könnt Ihr mitnehmen? Eure Marken kommen um die Präsenz auf Plattformen nicht vorbei. Eure Marken brauchen Plattformen, um wahrgenommen zu werden.

    Wir zeigen auf, was dies für die Führung eurer Marken bedeutet. Und, wenn ihr die Verantwortung für die Führung einer Markenplattform habt – was bedeutet das für die Markenausrichtung eurer Plattform? Zu diesen Themen sprechen wir wieder mit einem Gast auf unserem CampusMarke, der die Kommunikationsverantwortung für eine Markenplattformen hat: Thomas Kötter Leiter Unternehmens-kommunikation / Pressesprecher Düsseldorf Airport.

    Erst wenn man genauer hingeschaut wird klar, Marken brauchen Plattformen, um sich zu inszenieren. Online-Plattformen wie Amazon und Alibaba oder wie Allyouneed, Etsy oder Avocado- Store. Auch sind alle Messen wie Catwalks für Unternehmen und deren Marken. Sozusagen gebaute Markenwelten side by side. Oder mediale Plattformen, die Markenbotschaften Öffentlichkeit geben und natürlich die Regale des Handels, wo Marken über ihre Packungsgestaltungen im direkten Wettbewerb darum buhlen, gekauft zu werden. Also: Marken inszenieren sich und führen das in den Wettbewerb, was deren Mehrwert und Attraktivität ausmachen.

    Und wie ist das mit den Markenplattformen? Natürlich gilt für diese gleichermaßen die Notwendigkeit sich zu positionieren. Auch sie müssen definieren, was deren Alleinstellung, Wünschbarkeit und Mehrwert ist. Denn das Geschäftsmodell der Plattformen beruht darauf, einen Rahmen zu setzen, in dem sich Marken – zu ihrem Vorteil – inszenieren können. Den Rahmen setzen Markenplattformen mit ihrer Persönlichkeit, ihren Werten und ihrem Anspruch. Markenplattformen dürfen nicht zulassen, dass die Spieler auf der Plattform dem widersprechen.

    Flughäfen sind solche Markenplattformen, auf denen viele Akteure agieren. In Düsseldorf sind dies mehr als 200 Marken. Allen voran die Airlines, die für ihre Markenwelten stehen und natürlich die Shops und Marken Outlets, Duty Free Shops, Restaurationsmarken von McDonalds über Burger King, Kentucky Fried Chicken oder Jamie‘s Deli oder Hausmanns von Tim Melzer. Die Autovermieter wie Sixt oder Eurpcar. Und natürlich die Servicedienstleister von Catering, Gepäckmanagement bis zu den Reinigungsunternehmen. Das Besondere: Nicht alle Akteure verhalten sich dabei wie klassische Marken, nimmt man z.B. hoheitliche Institutionen wie die Bundespolizei, die für Sicherheitskontrollen steht und ihrerseits Dienstleister für die Abfertigung beauftragt, oder der Zoll.

    Gleichzeitig finden auf dieser Plattform Aktivitäten und Events statt mit dem Ziel, den Flughafen als Teil der Stadt erleben zu lassen, den es lohnt auch dann zu besuchen, wenn man nicht in den Flieger steigt.

    Ganz sicher eine Herausforderung, eine so komplexe Plattform zu kommunizieren.

    Wir sprechen mit unserem Interviewgast Thomas unter anderem darüber,

    • welche Herausforderungen die Marke „Düsseldorf International“ hat, zu positionieren?
    • was die strategischen Hintergründe der aktuellen Markenkampagne des Flughafens sind?
    • welche Bedeutung haben haben aktuelle Entwicklungen wie Umweltthemen auf die Führung Ihrer Marke?

    Wir wünschen wie immer viel Spaß beim Zuhören!

    E048: Soundmarken – warum Marken ein akustisches Logo brauchen

    Wenn wir euch bitten würden, einmal das Soundlogo der Deutschen Telekom zu summen – wie würde das klingen…? Wir sind uns sicher, dass bei den meisten von euch jetzt automatisch das „da-da-da-di-da“ im Kopf erklungen ist. Oder?

    In unserer heutigen Episode dreht sich alles um das Thema „Soundlogos“ – akustische Marken. Für uns gehört ein akustisches Wiedererkennungsmerkmal zu jeder Marke genau so, wie ein professionell ausgerichtetes Corporate Design, wenn es um den visuellen Auftritt einer Marke geht.

    Um euch das große Feld der Soundmarken näher zu bringen, haben wir wieder einen spannenden Experten als Interviewgast zu uns auf den Campus von Campusmarke geladen. Heute sprechen wir mit Bernhard Thurner. Bernhard ist Inhaber und Geschäftsführer der Soundmarken-Agentur „Sound DNA“ aus Wien.

    Wir sprechen mit Bernhard unter anderem darüber,

    • woher die ersten Soundlogos, damals noch mehr unter dem Begriff „Jingles“ bekannt, urprünglich her kamen?
    • warum eine Marke ein akustisches Logo besitzen sollte?
    • warum ein gutes Audiologo aus der Markenpositionierung abgeleitet sein sollte?
    • was ein gutes Soundlogo ausmacht?
    • was seine Lieblings-Soundlogos sind?

    Wir wünschen wie immer viel Spaß beim Zuhören!

    Shownotes:

    E047: Markenkommunikation in der Krise – was tun, wenn’s kracht?

    In unserer heutigen Episode möchten wir über ein Thema sprechen, welches leider manchmal in den Marken-Kommunikationsabteilungen etwas stiefmütterlich behandelt wird: Markenkommunikation in der Krise – was tun, wenn’s kracht?

    Was tun, wenn in Lebensmitteln plötzlich Glassplitter oder Reinigungsmittel zu finden sind? Was tun, wenn eine Rückrufaktion für ein Produkt ausgerufen werden muss? Was tun, wenn eine Marke in Schieflage geraten ist und negativ in den Sozialen Medien oder in der Presse diskutiert wird?

    Dass eine Marke früher oder später die eine oder andere Krise durchlaufen wird, ist so gut wie sicher. Entscheidend ist nur, wie du deine Marke durch die Krise hindurch und wieder hinaus führst und deine Marke dadurch (möglichst) keinen schaden davon nimmt.

    Über all diese Themen sprechen wir mit einem Experten für Krisenkommunikation. Wir haben Andreas Severin, Geschäftsführer und Gesellschafter der crossrelations brandworks GmbH, zu uns auf den Campus von Campusmarke geladen.

    Mit Andreas sprachen wir unter anderem:

    • Wie können sich Marken generell gegen Krisen wappnen?
    • In welchen Phasen läuft typischerweise eine Krise für eine Marke ab?
    • Was beeinflusst den Verlauf einer Krise?
    • Wie kann sich eine Marke auf eine Krise „vorbereiten“?
    • Was sind die drei wichtigsten Dinge, auf die du beim Thema Krisenkommunikation achten solltest?

    Wir besprechen diverse Beispiele für Krisen und informieren, warum sich jeder von euch auf eine Markenkrise vorbereiten sollte – nein: vorbereiten muss!.

    Denn es kann jede Marke treffen. Egal wie bekannt oder unbekannt deine Marke ist, egal wie groß oder klein dein Unternehmen ist. Egal in welcher Branche und egal mit welchen Produkten du am Markt bist.

    Mit welchen Strategien du dich am besten vorbereitest, das erfährst du in unserer heutigen Episode.

    Viel Spaß beim Zuhören!

    Shownotes: